Ich war ja schon immer sicher, dass die Behauptung Ego-Shooter würden quasi eine Ausbildung an der Waffe ersetzen ziemlich Unsinn ist und nur von Leuten aufgestellt werden kann, die noch nie ein solches Spiel selber gespielt haben. Zu diesem Ergebnis ist jetzt auch die US-Army gekommen. Sie sehen sich gezwungen die Grundausbildung für US-Soldaten zu überarbeiten, da diese durch Computer-Spiele eher “verweichlichen” und ihnen der Umgang mit Waffen und überhaupt Kämpfen erst noch beigebracht werden muss. Dafür seien die neuen Rekruten intelligenter und stellten mehr Fragen.
Natürlich wird dieses Ereignis Leute, die den Kölner Aufruf 2009 unterschrieben haben nicht groß interessieren, da diese den Gegnern der Killerspiel-Verbote ja eh vorwerfen, dass diese vom Militär bezahlt werden und Killerspiele so oder so eine große Verschwörung des Militärs ist. Paranoia ist schon sehr hilfreich beim argumentieren, ich kenn das. ![]()
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